Fabian Fußbahn und Susanne Crecelius sind Vizebezirksmeister

Erstmals haben nach dem Verbandswechsel unseres Vereins die Unterfränkischen Bezirksmeisterschaften der Jugend und Senioren stattgefunden und drei Weiss-Blau-Jungs hatten sich für das Turnier in Güntersleben angemeldet. Fabian Fußbahn und Noah Herrmann starteten in der jüngsten Altersklasse U8 auf dem Kleinfeld, Joshua Horst in der ältesten Kategorie, der U16.

Fabian konnte drei seiner vier Gruppenspiele gewinnen und musste sich nur dem an Position 1 gesetzten Jonathan Rutt vom TVA Aschaffenburg geschlagen geben, der mit seiner Aufschlagstärke überlegen war. Da in Bayern der Aufschlag im Gegensatz zu Hessen auf dem Kleinfeld von oben gespielt werden darf, müssen sich unsere Kinder erst noch daran gewöhnen. Gegen den an Position 2 gesetzten Antonio Farfara vom TSC Heuchelhof Würzburg erkämpfte sich Fabian einen 4:3-Sieg und holte sich den Titel des Vizebezirksmeisters U8.

Auch Noah Herrmann, der erst seit Oktober regelmäßig trainiert, machte seine Sache gut, konnte in den vier Gruppenspielen Victor Meissner vom TC Schönbusch mit 3:1 bezwingen und holte sich den vierten Platz.

Joshua Horst (LK 17) holte bei den Junioren U16 das Beste heraus. In seinem ersten Match bezwang er Tommes Brustmann (LK 19) von der TG Kitzingen glatt mit 6/2 6/2. Im Viertelfinale traf er dann auf den topgesetzten Alex Herzog (LK 1!!!) von der TG Schweinfurt. Erwartungsgemäß verlor Joshua das Match, war aber mit seiner gezeigten Leistung beim 1/6 0/6 durchaus zufrieden.

Bei den offenen Unterfränkischen Bezirksmeisterschaften in Wörth trat Susanne Crecelius (LK 11) bei den Damen 50 an. Sie gewann gegen Marion Ott (LK 10) vom TC Taunusstein 6/2 6/1 und gegen Helga Wolf-Meyerer (LK 14) vom ETC GW Elsenfeld ebenfalls 6/2 6/1. Da sie sich nur Frauke Roth (LK 10) vom TC Bruchköbel geschlagen geben musste, holte sie sich den Titel der Vizebezirksmeisterin Damen 50.


Neue Heizung in der Doppelhalle

Unsere Doppelhalle wurde mit einer neuen, modernen Heizung ausgestattet, die wesentlich weniger Energie verbraucht als das Vorgängermodell. Die Halle wird nun mit neuen Dunkelstrahlern beheizt, die im Bereich von Tennishallen derzeit erste Wahl bei Heizsystemen sind. Bei einem solchen dezentralen Heizsystem entsteht die Wärme direkt dort, wo sie gebraucht wird. Das Infrarot der Dunkelstrahler wärmt gleichmäßig, zugfrei und direkt.

Mit Temperaturfühlern stellt sich die Heizung von selbst an, wenn eine bestimmte Temperatur unterschritten wird. Als besonderen Komfort lässt sich die Heizung zusätzlich auf jeder Platzhälfte manuell an- und ausschalten, um auf die individuellen Wünsche der Spieler einzugehen. Nach 60 Minuten schaltet sich die Heizung von selbst aus, wenn sie nicht zuvor manuell ausgeschaltet wurde. Stellt man sie an, muss sie allerdings einige Minuten laufen, bevor sie wieder ausgeschaltet werden kann, da sich sonst im Heizkörper Kondenswasser bildet.

Mit der neuen Heizungsanlage ist unsere Doppelhalle nun wieder etwas moderner und komfortabler für alle Hallennutzer geworden und für die Zukunft gewappnet.